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Seiten, die ich empfehlen kann

Die "Dobermann-Rescue" ist ein Verein, der sich in Ungarn für in Not geratene Hunden einsetzt. Die Vorsitzende, Sabine Winklmann steht für hervorragende Tierschutzarbeit, die in erster Linie vor Ort und mit dem Ziel, einen Umdenkungsprozeß in Ungarn selbst zu erreichen, tätig ist. Aus diesem Grund arbeite ich in diesem Team aktiv mit und kann den Verein guten Gewissens empfehlen.
Lange war ich auf der Suche nach dem passenden Hundeverein für Athos und mich gewesen. Mein Ziel hatte darin gelegen, einen Platz zu finden, auf dem moderne Ausbildungsmethoden regieren sollten und nicht die Brachialgewalt, die sich auf so manchem deutschen Hundeplatz so hartnäckig weigert, auszusterben. Nach ausgiebiger Recherche war es soweit gewesen: Ich stellte Athos und mich beim SV Lage vor und fand: in Dominic Gröne einen tollen Schutzdienstanleiter und -helfer, einen VPG-Trainer ganz nach meinem Geschmack und eine ausgesprochen offene und freundliche Arbeitsatmosphäre, die auf ein gemeinsames Fundament gebaut ist: Dominics Leitsatz "Gewalt beginnt da, wo Wissen aufhört und Verzweiflung ihren Anfang nimmt" ist ebenso der meine wie die Erkenntnis "lieber 1000mal falsch gelobt als einmal falsch bestraft. Auf dieser Basis macht der VPG-Sport allen Spaß, auch und vor allem meinem "belgischen Gefährten" Athos.
Durch Zufall entdeckte ich dieses Urlaubsparadies als ich beruflich in und um Hanau zu tun hatte. Fast eine Woche lang fühlten die Jungs und ich uns im Berghof in Wiesen sprichwörtlich pudelwohl. Wir genossen außerordentliche Hundefreundlichkeit, fabelhaftes Essen und vorbildlichen Service sowie die Begleitung der "hoteleigenen" Border-Collie-Hündin Lady, deren Charme meine Hunde-Kerle in Sekundbruchteilen nach dem Kennenlernen erlegen waren. Der Berghof in Wiesen ist ein Familienbetrieb der Extra-Klasse, den ich uneingeschränkt empfehlen kann, auch und vor allem Mensch-Hund-Gespannen.
Ein Forum rund um den mitdenkenden Gebrauchshund. Hier wird bewiesen, daß VPG-Sport nicht zwingend mit Uralt-Methoden betrieben werden muß. Ein kleines, aber feines Board, in dem man reichlich Tips, zum Teil durch Videos dokumentiert, finden kann, wenn man das Ziel hat, mit seinem Hund ein erfolgreiches Team zu bilden.
Eine empfehlenswerte Hundepension in Bayern. Hier verbrachte mein Malinois Athos die Zeit, nachdem seine Gassigängerin und sein Pflegefrauchen ihn aus dem Tierheim München geholt hatten und bevor er zu mir kam. Die liebevolle Betreuung auf der Hunde-Ranch Studer war ein wesentlicher Bestandteil seines Weges weg von der Angst hin zu dem wunderbaren Hund, der er heute sein kann.
Pferde- und Tierportraits
Als ich vor einiger Zeit anläßlich meines 25jährigen Abitur-Jubiläums meine alte Schule besuchte, traf ich eine alte Schulkameradin, die mir erzählte, daß sie u.a. Portraits von Hunden anfertige. Nachdem ich ihre Website besucht hatte, war ich überzeugt, die Zeichnungen und Gemälde sind einfach klasse. Entsprechend nehme ich ihre Homepage hiermit gerne in meine Linkliste auf und empfehle ihre Arbeiten damit weiter.
Ärzte ohne Grenzen
Eine Spendenorganisation, der ich über den Weg traue, wenn es um die korrekte Verwendung von Spendengeldern geht. Wie in Sabines Tierschutz-Organisation wird bei den "Ärzten ohne Grenzen" Transparenz großgeschrieben und geht nur der geringere Teil des Geldes, das die Organisation bekommt, in Verwaltungsapparat und Öffentlichkeitsarbeit. An vielen Ecken brennt die Welt. In Libyen, im Sudan, an der Elfenbeinküste, in Japan, im Nahen Osten, in Pakistan und Afghanistan - gebraucht wird die Hilfe überall.
Vier Pfoten unterwegs
Mein bevorzugter Hundeshop. Geführt wird er von einer Userin meines o.g. Forums. Steffi Ratzkowsky ist neben ihrer Tätigkeit als Shopbetreiberin und der Ausübung eines Hauptberufes Bezugsmensch von Einstein, einer tauben Dogge, der sie trotz oft widriger Umstände Heimat gibt.
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Ein Billett lösen sie nicht. Herrenlose Vierbeiner in Moskau benützen gezielt die Metro, um sich fortzubewegen..
Beobachtet wird das Phänomen der Pendlerhunde seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Zunächst fuhren die Vierbeiner mit oberirdischen Vorortszügen zu den großen Moskauer Fleischfabriken, wo sie auf Abfallhalden nach Leckerbissen suchten. "Eines Winters dann entdeckten sie die Metro," so Tierpsychologe Andrei Neuronow in der Zeitung "Komsomolskaja Prawda". Der Forscher studiert die obdachlosen Hunde seit zwei Jahrzehnten. Sein Fazit: "Sie werden immer klüger."
Nach mehreren Generationen im Untergrund haben die Hunde nicht nur ausgefeilte Betteltechniken entwickelt und etwa gelernt, daß man sich vor Polizisten in Uniform besser versteckt. Laut Neuronow kennen die vierbeinigen Fahrgäste auch das U-Bahn-Netz ziemlich gut. Sie reisen von der einen Station zur anderen, fressen dort etwas und nehmen den nächsten Zug zurück. Unklar ist, wie sie sich orientieren.
Für gefährlich hält Forscher Neuronow die zuweilen etwas verwahrlost ausschauenden U-Bahn-Hunde nicht. "Wer sie nicht anfaßt, den fassen sie nicht an," schildert er seine Erfahrung.
Die Behörden jedenfalls krümmen den Tieren kein Haar. Offiziell wird geschätzt, daß auf Moskauer Stadtgebiet 30’000 streunende Hunde leben. Nur die schlauesten von ihnen benützen auch die Metro.
(David Nauer/Englishrussia.com)
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